Fortsetzung: Systematik zur Erfassung von Verwertung

Aus Verwertung Geist
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Leistungen

Leistungen bzw. wissenschaftliche Produkte entstehen aus Forschungserkenntnissen („Wissen“) im wissenschaftlichen Arbeitsprozess. Üblicherweise werden sie als Erkenntnisgewinn an die wissenschaftliche Community weitergebenen. Das erfolgt zum Beispiel in Form von Publikationen, Vorträgen oder Fachdiskussionen. Forschungserkenntnis können darüber hinaus auch anderen Empfängern („Abnehmersegmenten) über die in der Wissensvermittlung üblichen Kanäle zur Verfügung gestellt werden. Mögliche Kanäle sind hier zum Beispiel in Beiträgen in allgemeinen, populären Medien oder Vortragsreihen für interessiertes, nicht wissenschaftliches Publikum (z.B. Science train, etc.)


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Verwertungsformen / -instrumente

Wird die Forschungserkenntnis über die übliche wissenschaftliche Kommunikation hinaus z.B. als Artikel in Fachzeitschriften oder Vorträgen bei Fachkonferenzen in eine nutzerbezogene Anwendung gebracht so spricht man von Verwertung. In der Interaktion zwischen dem Abnehmer und dem Institut wird die Forschungserkenntnis transformiert in Instrumente wie Serviceleistungen, Anwendungen etc. bis hin zu Ausgründungen und Schutzrechtverwertungen.


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